Zucht

Bilder aus dem Jahr 2017 von Rosa

Ich plane mit Rosa einen zweiten Wurf. Ob der Wurf Ende dieses Jahres oder 2019 fallen wird - das ist die eine der bis jetzt noch unbeantworteten Fragen in dieser Angelegenheit :-) 

Eines ist sicher: Ich plane keine Wurfwiederholung des E-Wurfes. 

Der Traum ist eine Tochter von Rosa aus ihrem letzten Wurf zu behalten, um dann - wenn es möglich ist und die Umstände es zulassen - nochmal (in ferner Zukunft) Welpen von Remington zu bekommen. 

Die Antwort auf die Frage: Wer wird der  Vaters des geplanten Wurfes? - das ist die große Herausforderung, die es zu lösen gilt. 

Ich versuche mich gerade an den Gedanke zu gewöhnen, dass der zukünftige Papa einen "Fehler" haben wird! Er könnte fauve sein. Aber er hat keine Chance, diesen "Fehler" im Phänotyp seiner Welpen zu hinterlassen, da Rosa reinerbig schwarz ist.  ;-) 

 

Eine gute Zuchthündin ist die wichtigste Basis für eine erfolgreiche Zucht. Die Mutter vererbt eben auch ihre mitochondriale DNA. Diese macht zwar nur ca 0,1 % der gesamten DNA aus, aber es ist wissenschaftlich bewiesen, dass gerade dort die Erbinformationen für z.B den Muskelstoffwechsel des Nachwuches liegt. 

Klar wird jedem der genetische Einfluss der Mutter, wenn man sich das Beispiel von Muli und Maulesel anschaut. 

Ein Muli (ähnelt im Aussehen eher einem Pferd) ist der Nachkomme einer Pferdestute und eines Eselhengstes.

Der Maulesel (ähnelt im Aussehen eher einem Esel) hat eine Eselstute und einen Pferdehengst zum Vater.

Das Video unten zeigt Rosas Mutter "Tyyris" Boondock´s Job for the Boys, Rosa und Romi (Tochter von Rosa) - also drei Generationen. Und diejenigen, die Rosa kennen erkennen die Ähnlichkeit von Rosa und Tyyris sofort. 

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© Ruth Hohmann